{"id":240,"date":"2010-08-31T20:23:41","date_gmt":"2010-08-31T20:23:41","guid":{"rendered":"http:\/\/birdproductions.de\/?page_id=240"},"modified":"2018-07-13T09:29:11","modified_gmt":"2018-07-13T09:29:11","slug":"referenzen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/birdproductions.de\/?page_id=240","title":{"rendered":"Referenzen"},"content":{"rendered":"<p><strong>Mein ehemaliger Lehrer und Mentor am AIM, Les Wise schreibt:<\/strong><\/p>\n<p>\u201eFried Schapper was an excellent student here at the American Institute of Music. His talent on Guitar is excellent, he is a natural musician who picks up new ideas and concepts unbelievably fast. &#8230; I feel Fried would be an asset to any music project he chooses to do. I also highly recommend Fried as an accomplished musician.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Harry, 20, April 2017:<\/strong><\/p>\n<p>&#8220;Mein name ist Harry Michael und Ich bin Drummer und Co-Songwriter bei Save Love And Peace (SLAP). Meine Band bei der Ich Gitarrist\/S\u00e4nger und haupt-Songwriter war, hiess KWIT. KWIT hat sich zwar aufgel\u00f6st aber bleibt immer weiter (in meinem Herzen^^) mein Projekt f\u00fcr Teile von meinem Songwriting und Ich hoffe dies irgendwann in meinem Leben wieder aufleben zu lassen.<\/p>\n<p>Wir haben mit KWIT viele B\u00fchnen in und um Berlin bespielt (20-30 gigs insgesamt) und eine EP im Jahr 2012 ver\u00f6ffentlicht.<br \/>\nIch habe Fried durch den Musikassistenten Kurs an der Deutschen POP kennengelernt, der die Klassische Theorie und Harmonielehre umfasst, da Fried f\u00fcr diesen Kurs zurzeit der Dozent ist.<br \/>\nDa Ich an der POP 4 Einzelne Module gebucht habe, habe Ich Fried sp\u00e4ter im Oktober 2015 auch im Instrumental Coaching als Gitarren Lehrer zugewiesen bekommen.<\/p>\n<p>Ich war durch Auseinandersetzungen und Spannung innerhalb KWIT seit 2014 so lange Unkreativ und Blockiert songwriting technisch, das sich das nat\u00fcrlich \u00fcber l\u00e4ngere zeit ziemlich negativ auf die band ausgewirkt hat. Egal wie eifrig ich mich hinsetzte um an einem song zu Pfeilen bzw. weiter zu schreiben, Ich kam immer nur bis h\u00f6chstens einer Strophe und Refrain und dann war Ich pl\u00f6tzlich blockiert aber da Ich immer nur Powerchords und Moll Pentatonik benutzte, inspirierte mich das irgendwann nicht mehr so besonders und Ich wollte etwas interessanteres in den Songs integrieren aber hatte leider zu diesem Zeitpunkt nur das wissen welches Ich mir selber angeeignet hatte.<br \/>\nAls ich letztendlich Fried kennenlernte, lernte Ich die Harmonielehre und Theorie aber konnte sie leider nicht so richtig auf dem Griffbrett umsetzten, bis Ich dann endlich Gitarren Coaching im Oktober 2015 anfing, wo Fried mir zeigte wie Ich das alles Praktisch umsetzten kann.<\/p>\n<p>Fried ist nicht nur der liebste Typ, sondern auch der Beste Gitarren Lehrer den man sich nur w\u00fcnschen kann. Er hat innerhalb so kurzer zeit schon soviel aus mir raus gekitzelt, sodass Ich nach jeder Gitarren Stunde mit einem &#8220;WOW&#8221; und einem grossen L\u00e4cheln aus dem Unterricht raus komme. Und das beste daran ist; mein Songwriting ist seitdem Ich Fried kenne viel Kreativer geworden und Ich integriere nun endlich interessantere Passagen in Songs, wie z.B. ein Tonart Wechsel zur parallele oder verbinden der Dur Tonleiter und Moll Pentatonik in solos oder das verwenden von Umkehrungen die Ich nur dank Fried gewusst hatte und dank der weise wie er unterrichtet, mit einer absoluten Lust und Motivation gelernt hatte.<\/p>\n<p>Ich finde es super bewundernswert wie Fried echt nur 2 Stunden braucht um zu merken auf welchem Level jemand gerade an der Gitarre ist, ob fortgeschritten oder Anf\u00e4nger, und die Person dann genau da abholen kann wo sie ist und denen genau das richtige relevante Material gibt, und in nur ein paar S\u00e4tzen zusammengefasst soviel bewirkt und das so klar verst\u00e4ndlich macht. Es haben mir auch andere Kollegen aus der Deutschen Pop, die das Gitarren Coaching haben, best\u00e4tigt das Fried wirklich bei jedem so super ist. Es ist echt ein Privileg von Fried Unterrichtet zu werden und macht einfach immer Spass und gute Laune. Ich kann Fried an jeden Gitarristen als Coach weiterempfehlen, der Mann ist einfach nur S.U.P.E.R.!\u00a0<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.facebook.com\/images\/emoji.php\/v9\/f4c\/1\/16\/1f642.png\" alt=\"\" width=\"16\" height=\"16\" \/>\ud83d\ude42<br \/>\nDanke Fried!&#8221;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Florian, Januar 2017:<\/strong><\/p>\n<p>&#8220;Shared a house with Fried back in 1994 in London&#8230; and got amazing guitar lessons from this &#8220;dude&#8221;. He is not only a very knowledgeable guitar and MUSIC teacher who not only plays beautifully but also knows how to TEACH, furthermore he is also a GREAT GUY. Berliner: Ihr seit so gl\u00fccklich den Fried als Musiker \/ Gitarrist \/ Lehrer \/ Producer zu haben&#8230; es ist schwehr einen so guten Professional zu finden.&#8221;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Paul, Juni 2015:<\/strong><\/p>\n<p>&#8220;Fried was my guitar teacher for 12 months or so in London. Very friendly and helpful, he tailored his instruction and advice to my musical interests rather than adopting a rigid &#8216;one method fits all&#8217; approach. I can recommend him without reservation.&#8221;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Nancy, 30,\u00a0 schreibt:<\/strong><\/p>\n<p>\u201eDas Lust-Prinzip als Lehrmethode<\/p>\n<p>Der Gitarren-Unterricht bei Fried ist unheimlich motivierend, er ist wirklich der beste Lehrer, den ich je erlebt habe! Es macht so viel Spa\u00df, dass mir buchst\u00e4blich zum Heulen zumute ist, sollte die Stunde mal ausfallen.<\/p>\n<p>Vorab wollte er wissen, welche Musikrichtungen und Songs mich interessieren, was ich schon kann und was ich gerne lernen m\u00f6chte. Blues, Indie, Rock, Pop, Jazz \u2013 Fried deckt das alles ab.\u00a0 Inhaltlich bekam ich gleich zu Anfang praktisches R\u00fcstzeug, womit ich loslegen konnte: Stufenakkorde, Tonleiter-Fingers\u00e4tze und Pentatoniken. Pl\u00f6tzlich konnte ich improvisieren! Theorie verabreicht er in kleinen Dosen, oder je nach Interesse des Sch\u00fclers. Gr\u00f6\u00dftenteils ist das Lustprinzip seine Lehrmethode. Mal besch\u00e4ftigen wir uns mit den Original-Parts meiner Lieblingssongs, mal bauen wir leichter spielbare Lagerfeuer-Schrammel-Versionen f\u00fcr den Hausgebrauch und ansonsten jammen wir oft gemeinsam. \u2026 und jedes Mal gehe ich v\u00f6llig beschwingt nachhause und \u00fcbe dort weiter.<\/p>\n<p>Gehe jetzt schon ein Jahr zu ihm und habe diverse Freunde an ihn empfohlen, wirklich klasse!\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Philipp, 33, schreibt:<\/strong><\/p>\n<p>\u201eIch bin semi-professioneller Musiker (Gitarre, Gesang) mit Funkband und Akustikprojekt und seit dreieinhalb Jahren bei Fried. Seither sind meine damals bereits fortgeschrittenen F\u00e4higkeiten auf dem Instrument auf ein v\u00f6llig neues Niveau gehoben worden. Ich hatte meinen musikalischen Horizont erweitern und mir vor allem auch st\u00e4rker theoretische Zug\u00e4nge er\u00f6ffnen wollen, aber all dies immer nahe an der konkreten Anwendung auf dem Griffbrett. F\u00fcr meine W\u00fcnsche h\u00e4tte ich keinen besseren Lehrer finden k\u00f6nnen. Frieds F\u00e4higkeit Theorie in Musik zu verwandeln ist schlicht genau das, was ich gesucht hatte. In seinen Stunden wird Musiktheorie zu etwas, das einen wirklich zur Musik f\u00fchrt, die Ohren \u00f6ffnet, neue Wege erschlie\u00dft. Denn oft genug schreckt die Theorie davon ab, sich \u00fcberhaupt mit komplexeren musikalischen Zusammenh\u00e4ngen vertraut zu machen. Er schafft es, diese Zusammenh\u00e4nge nicht gleich einer Doktrin im Lehrbuchstil darzubieten, sondern verst\u00e4ndlich zu machen, dass es sich stets um musikalische und eben direkt h\u00f6rbare Ph\u00e4nome handelt, bevor man sie irgendwie auf dem Papier zu fassen kriegt: Denn zuerst war die Musik und dann haben Menschen versucht sie zu \u201eerkl\u00e4ren\u201c. Und so ist es immer noch.<\/p>\n<p>Fried beherrscht eindrucksvoll, was einen Lehrer zu einem wirklich guten Lehrer macht: Er h\u00f6rt heraus, wie der Sch\u00fcler versteht und dann, wo er nicht mehr versteht, woran er h\u00e4ngen bleibt. Und da es eben in der Musik nie nur einen Weg gibt etwas zu erkl\u00e4ren, \u00e4ndert er die Strategie, bis man gemeinsam das Hindernis \u00fcberwunden hat. Ein gro\u00dfes Plus sind dabei auch die \u201eteaching diaries\u201c, die man nach jeder Stunde per E-Mail nach Hause bekommt. Sie rufen die Lerninhalte der letzten Stunde in Erinnerung und geben einem Orientierung und Motivation f\u00fcr das selbstst\u00e4ndige Arbeiten unter der Woche.<\/p>\n<p>Unsere Stunden enden regelm\u00e4\u00dfig mit inspirierten Jamsessions, die immer \u00f6fter auch das gerade Gelernte aufgreifen, sofern wir uns nicht in einer unserer fruchtbaren Diskussionen \u00fcber das mitunter schwierige Zusammenspiel von Musiktheorie und Praxis, die fr\u00fchen Wurzeln der popul\u00e4ren Musik im Zusammentreffen zwischen europ\u00e4ischer Kirchenmusik und schwarzer Musikkultur in den USA des 19. Jahrhunderts oder auch die Zukunft der \u201earmen\u201c Musikindustrie im Allgemeinen austauschen.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich nicht zu vergessen, sind sein einnehmendes Naturell und ein gewisser angels\u00e4chsischer Sinn f\u00fcr Humor &#8230;der wohl nicht ausbleibt, wenn man so lange in London gelebt hat. \u201e<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Irene, 25, schreibt:<\/strong><\/p>\n<p>\u201eSeit 4 Jahren nehme ich Songwriting- und\u00a0 Gitarrenunterricht\u00a0 bei\u00a0 Fried.<\/p>\n<p>Ich\u00a0 war\u00a0 schon\u00a0 von Anfang\u00a0 \u00fcber ihn begeistert, nicht\u00a0 nur\u00a0 weil er immer sehr gut vorbereitet ist, sondern auch weil er das Gleichgewicht\u00a0 zwischen Strenge und Flexibilit\u00e4t\u00a0 beim Lehren gefunden hat.<\/p>\n<p>Dank\u00a0 seiner Methode konnte ich sehr schnell lernen, wie ich mich auf dem Griffbrett orientieren kann und wie ich alle Theoriekenntnisse, die ich sammle, in der Praxis verwenden\u00a0 kann. Dabei habe ich st\u00e4ndig Tips bekommen, um die Technik und die Pr\u00e4zision zu verbessern.<\/p>\n<p>Ich konnte nach einem Jahr\u00a0 meine ersten\u00a0 Lieder schreiben, mit\u00a0 denen ich immer noch sehr zufrieden bin.<\/p>\n<p>Fried hat immer versucht mir und meinen Bed\u00fcrfnissen zu folgen, damit\u00a0 ich\u00a0 meinen pers\u00f6nlichen Weg Musik zu machen finden konnte, was f\u00fcr mich sehr wichtig ist.<\/p>\n<p>\u00dcber Aufnahmetechnik hat er mir auch viel beigebracht, und dank\u00a0 seiner Teaching Diaries, die ich nach jedem Unterricht per Mail bekommen habe, konnte ich immer gezielt und aktiv zu Hause \u00fcben, und konnte\u00a0 jederzeit wieder lesen, was wir bisher besprochen hatten.<\/p>\n<p>Durch seinen Unterricht und die Referenz, die er f\u00fcr mich geschrieben hat, konnte ich die Voraussetzungen f\u00fcr das Studium erf\u00fcllen, das ich im Oktober 2010\u00a0 angefangen habe (Musikwissenschaft an der Humboldt Universit\u00e4t zu Berlin).<\/p>\n<p>Ausserdem bin ich im Moment &#8211; mit der Hilfe eines Berliner Produzente &#8211;\u00a0 mit der Aufnahme meines erstes Albums besch\u00e4ftigt.<\/p>\n<p>Solche erfolgreichen Ergebnisse h\u00e4tte ich nicht mit jedem Lehrer erreicht.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Meike, 44, Dipl.Soz.P\u00e4d, gibt selber Kurse in musikalischer Fr\u00fcherziehung,<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0schreibt \u00fcber den Unterricht ihrer Kinder:<\/strong><\/p>\n<p>\u201eMusik ist wichtig in unserer Familie. Sowohl mein Mann als auch ich machen seit vielen Jahren in unterschiedlichster Art und Weise selber Musik. Ob Band, verschiedene Ch\u00f6re,\u00a0 verschiedene Instrumente oder als interessierte &#8220;Konsumenten&#8221; in verschiedenen Musikrichtungen &#8211; Musik geh\u00f6rt in unser Leben. Ich leite seit vielen Jahren Eltern-Kind Musikkurse f\u00fcr Kinder von 1,5 &#8211; 4 Jahren. Ein freudvoller Umgang mit Musik ist f\u00fcr uns das Wichtigste &#8211; das Streben nach Qualit\u00e4t entwickelt sich unserer Meinung nach hieraus automatisch. Unsere beiden S\u00f6hne Fabian (13) und Jorge (9) teilten von je her unsere Freude an der Musik &#8211; aber der Weg zum aktiven Musizieren war bislang teilweise schwierig.<\/p>\n<p>Fabian hat Klavier gespielt &#8211; aber ein trockener, ausschlie\u00dflich notenorientierter Unterrichtsstil entsprach nicht seiner Art, an Dinge heranzugehen. Er \u00fcbte zu wenig, hatte daher kaum Erfolgserlebnisse, die Lust lie\u00dft nach&#8230;.und dann kam Fried!<\/p>\n<p>Fabian lernt nun E-Gitarre spielen. Er \u00fcbt, nicht t\u00e4glich, aber ohne dass wir ihn daran erinnern werden m\u00fcssen, mit viel Freude. Auf den Unterricht freut er sich schon Tage im vorraus. Jede Unterrichtsstunde ist verbunden mit Erfolgserlebnissen und f\u00fcr ihn spannenden Herausforderungen. Er lernt neue Musikrichtungen kennen und setzt sich voller Wissensdurst mit Musiktheorie auseinander.\u00a0 Was ist passiert? Warum reagiert mein Sohn auf diesen Unterricht so anders als auf seinen bisherigen?Ich sehe die Sache so:<\/p>\n<p>Fried sieht seine Sch\u00fcler, ob Kinder oder Erwachsene, als Partner. Er ist der Profi, die Sch\u00fcler k\u00f6nnen von ihm etwas lernen. Was sie von ihm lernen wollen steuern die Sch\u00fcler weitestgehend selber und Fried hilft tatkr\u00e4ftig mit, damit jeder seinen eigenen Weg finden kann. W\u00fcnsche \u00fcber St\u00fccke, die der Sch\u00fcler spielen m\u00f6chte werden sofort aufgegriffen, auch wenn dies einen Umweg im Lernkonzept bedeutet. Gleichzeitig zum technischen Erlernen des Instrumentes vermittelt Fried von Anfang an auch Musiktheorie. Harmonielehre hilft auch Kindern schon die Musik, die sie spielen zu verstehen und dies vereinfacht das Erlernen. So sind auch Kinder schon in der Lage, selber Begleitungen zu St\u00fccken zu entwickeln, die sie gern spielen wollen.<\/p>\n<p>Unser j\u00fcngerer Sohn Jorge spielt seit vielen Jahren begeistert Schlagzeug. Nachdem er sich leider von seinem ersten Lehrer trennen musste, funktionierte die \u00dcbergabe an einen neuen Lehrer leider nicht gut. Wir hatten das Gef\u00fchl, dass Jorge mit seinem Instrument in einer Sackgasse steckte. Seit einigen Monaten hat er nun keinen &#8220;richtigen&#8221; Schlagzeugunterricht mehr, sondern er lernt von Fried was ein Schlagzeuger eigentlich tut, wenn er mit Anderen zusammen Musik macht. Verschiedenste Rythmen werden ausprobiert, Arrangements werden geplant und ge\u00fcbt und auch hier kommt die Theorie nicht zu kurz: Rythmen klatschen und aufschreiben, Phrasen erkennen und unterschiedlich gestalten. Frieds tolles Gitarrenspiel wertet Jorges Schlagzeugspiel nat\u00fcrlich sehr auf. H\u00e4ufig nimmt Fried diese selbst erarbeiteten St\u00fccke auf und Jorge kann sie voller Stolz im Freundeskreis vorspielen.<\/p>\n<p>Dies ersetzt nat\u00fcrlich langfristig keinen Schlagzeugunterricht. Aber Jorge lernt hier wichtige Dinge dazu, erh\u00e4lt das bereits erlernte und bekommt viel Motivation. Irgendwann wird er dann auch wieder einen Lehrer wollen, der sein technisches Schlagzeugspiel verbessert.<\/p>\n<p>Seit kurzem lernt Jorge nun auch noch Klavier \u2013 bei Fried nat\u00fcrlich.<\/p>\n<p>Mehrere Freunde unserer S\u00f6hne lernen bei Fried Gitarre, Klavier oder neuerdings auch E-Bass spielen. Alle Eltern erz\u00e4hlen das Selbe: Ihre Kinder sind gl\u00fccklich, wenn sie sich an ihr Instrument setzen, sie \u00fcben freiwillig und gern und sie freuen sich auf den Unterricht.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich gibt es auch mal \u201eEinbr\u00fcche\u201c \u2013 aber diese werden ohne Strenge und Frust besprochen und meistens durch die positiv und erfolgsorientiert verlaufenden Unterrichtsstunden schnell behoben.<\/p>\n<p>Ein ganz besonderes Highlight ist es, wenn die Freunde ihre Unterrichtsstunden zusammenlegen. (Nat\u00fcrlich nur, wenn Fried dies mit jedem Einzelnen vorbereitet hat)<\/p>\n<p>Dann werden St\u00fccke zusammengesetzt und als Band zusammen gespielt. Dies war bereits nach ca. 6 Monaten m\u00f6glich, da Fried St\u00fccke entsprechend der F\u00e4higkeiten der Sch\u00fcler neu arrangiert.<\/p>\n<p>Meine ganz besondere Hochachtung gilt Frieds Art und Weise jeden Sch\u00fcler in jeder Stunde positiv aufzubauen, jeden als Individuum zu sehen und sein Unterrichtskonzept jedem einzelnen Sch\u00fcler anzupassen. Was das f\u00fcr eine Vorarbeitet bedeutet kann sicher nur ein Musiklehrer verstehen. Dar\u00fcber hinaus steht er mit seinen Sch\u00fclern und den Eltern per Mail in Kontakt. Absprachen zur Gestaltung der n\u00e4chsten Unterrichtsstunden, W\u00fcnsche der Sch\u00fcler oder auch Tips zur Bew\u00e4ltigung des \u00dcbungspensums werden so nicht bis zur n\u00e4chsten Stunde aufgeschoben.<\/p>\n<p>Wir hoffen, dass wir noch lange Spa\u00df mit und an unseren Lehrer haben werden.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Weitere Referenzen findet ihr auf <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/musiklaboratorium\/\">Facebook<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mein ehemaliger Lehrer und Mentor am AIM, Les Wise schreibt: \u201eFried Schapper was an excellent student here at the American Institute of Music. 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